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Von Dschalalabad nach
Bad Schallerbach


Roman
 
erschienen 2010 im Verlag JUNG UND JUNG
ISBN: 978-3-902497-69-7
 
Weiße Flecken scheint es auf der Erde nicht
mehr wirklich zu geben, einerseits. Andererseits
hat der Leser, wenn er diesen Roman gelesen
hat, durchaus das Gefühl, mehr gesehen zu
haben, als auf der Erde überhaupt Platz hat.
Wie durch ein umgekehrtes Fernrohr geht der
Blick auf die Horizonte, um sich anschließend
liebevoll mit der Lupe all dem zuzuwenden, was
einem so vor den Füßen liegt. Natürlich kann man
von dem Geistlichen erzählen, der im Tabernakel
des Benediktinerklosters Admont ein kleines,
feines Rauschgiftdepot angelegt haben soll.
Oder von der rumänischen Projektkünstlerin,
die dabei ist, eine Serie mit Fotos von Kloteppichen
zu machen, die sie einem deutschen Galeristen
versprochen hat.
 
 
Die Wahrheit aber ist, dass dieses Buch in seiner Fülle nicht nacherzählbar sein will:
Es ist bis oben hin voller Geschichten, die wie ein fröhlicher Tsunami über alle banalen Vorstellungen von Plot hinwegrollen. Der Leser liest und lacht und fühlt sich unterhalten wie lange nicht mehr.
 
Quelle: Homepage Verlag JUNG UND JUNG.
 
 
REZENSIONEN:
 
31.01.2011:Literaturhaus.at: Ulrike Matzer (Rezension)
 
11.09.2010: NZZ Online; Samuel Moser (Rezension)
 
25.08.2010:
OÖ Nachrichten; Christian Schacherreiter (Rezension)
 
04.08.2010:
Falter; Sebastian Fasthuber (Rezension)
 
17.07.2010:
Die Presse, Wolfgang Straub (Rezension)
 
10.06.2010: Buchkultur.net; Evelyne Polt-Heinzl (Rezension)
 
31.05.2010:
Titel-Magazin; Wolfram Schütte (Rezension)
 
02.05.2010:
oe1.orf.at; Barbara Denscher (Rezension)
 
01.04.2010:
Pinzgauer Nachrichten (Rezension)
 
14.03.2010:
Süddeutsche Zeitung, Karl-Markus Gauß (Rezension)

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