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Die virtuelle Forelle


Gedichte
 
erschienen 2011 im Verlag JUNG UND JUNG
ISBN: 978-3-902144-90-1  
 
»Die Enkelin des Bratwurstmannes bestaunte
einen Stern.« Wir aber staunen über die
verschwenderische Fülle an Welt aller Art, die
Erwin Einzinger hier neuerlich vor uns ausbreitet.
 
»Im Ernst:« Wenn ein Gedicht von Erwin Einzinger
so beginnt, dann ahnt man, dass es ganz so ernst
nicht werden wird. Nur um sich womöglich
entschieden getäuscht zu sehen: Einzingers
Unernst kann durchaus etwas Bitteres haben.
»Aufwachen in der Morgensonne: Jeder kennt das,
jeder kann das.« Auch wenn man da eher skeptisch
ist – auf einmal steht der Dichter seinem Leser
gegenüber und ruft ihm zu: »Glaub es einfach!«
»Wo das Treffen letztlich stattfindet?« Mitten im
Gedicht natürlich, egal, was drumherum los ist, und selbst wenn es heißt: »Ein Singvogel steht auf dem Betonrand des Springbrunnens & tut, als müsse er kotzen.« Gewiss, er tut
nur so, aber »was geschieht, wenn alles ausufert?« Wir werden sehen. Am Ende
jedenfalls »Große Stille am Leicester Square.« Und gerade dann gilt die Devise: »Bitte zuhören«.
forelle

E r w i n    E i n z i n g e r